Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die auf Debian-Linux basiert. Das Wort 'Ubuntu' bedeutet 'Menschlichkeit' oder 'Gemeinsinn'. Der Schwerpunkt soll auf der Benutzerfreundlichkeit liegen. Die Installation gliedert sich in sieben Schritte. Dabei vorzunehmende Eintragungen sind relativ einfacher Natur. Die Rechteverwaltung ist nicht so streng, wie bei Debian. Der angemeldete Benutzer gibt gegebenenfalls sein Passwort ein, wenn eine administrative Tätigkeit dies erfordert.
Es soll alle sechs Monate eine neue Version für Desktop und Server herausgebracht werden. Für Desktop-Computer ist das aus meiner Sicht sicherlich vorteilhaft, weil man immer relativ neue Software zur Verfügung hat. Bei Servern sehe ich das anders. Da ist mir ein solide laufendes System lieber, an dem nicht immer gearbeitet werden muss. Da sagt mir Debian eher zu. Die Zyklen sind länger, der Support ist klasse und die Software-Aktualisierung klappt einfach!
Bei Ubuntu soll es für jede Funktion nur ein Programm geben, also ein E-Mail-Programm, eine Textverarbeitung und so weiter. Redundanzen würden damit vermieden.
Mehr Informationen dazu bei Wikipedia oder der Ubuntu-Website.

